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<title>Yser-Front</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Yser-Front</span></h1>
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<p>Die <b>Yser-Front</b> (fr.: <i>Front de l'Yser</i>, ndl.: <i>Front aan de IJzer</i>) war von 1914 bis 1918 ein Teil der <a href="Westfront_(Erster_Weltkrieg)" title="Westfront (Erster Weltkrieg)">Westfront</a> während des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a>. Sie wurde von <a href="Belgisches_Heer" title="Belgisches Heer">belgischen Truppen</a> gegen die Deutschen verteidigt und schützte einen kleinen Teil <a href="Belgien" title="Belgien">Belgiens</a> (<i>Yser-Gebiet</i>) vor der Besetzung. Hart umkämpft wurde die Front in der Schlacht an der Yser als Teil der <a href="Erste_Flandernschlacht" title="Erste Flandernschlacht">Ersten Flandernschlacht</a> im Herbst 1914.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorgeschichte">Vorgeschichte</h2></div>
<p>Die belgischen Truppen von anfangs etwa 200.000 Mann leisteten gegen den deutschen Einmarsch massiven Widerstand. Sie konnten den <a href="Festungsring_L%C3%BCttich" title="Festungsring Lüttich">Festungsring Lüttich</a> eine Zeitlang halten, bis die Deutschen mit der <a href="Dicke_Bertha" title="Dicke Bertha">Dicken Bertha</a> ab dem 15. August 1914 ein festungsbrechendes Geschütz einsetzten. Überschattet wurde die erste Phase des deutschen Einmarsches von Übergriffen auf die Zivilbevölkerung und Kriegsverbrechen wie die <a href="Zerst%C3%B6rung_L%C3%B6wens_im_Ersten_Weltkrieg" title="Zerstörung Löwens im Ersten Weltkrieg">Zerstörung von Löwen</a> (vgl. <a href="Rape_of_Belgium" title="Rape of Belgium">Rape of Belgium</a>).
</p><p>Am 24. August <a href="Schlacht_an_der_Sambre_(1914)#Nach_der_Schlacht" title="Schlacht an der Sambre (1914)">fiel die Festung Namur</a>; am 10. Oktober <a href="Belagerung_von_Antwerpen_(1914)" title="Belagerung von Antwerpen (1914)">kapitulierte Antwerpen</a>. Die Armee zog sich hinter den Fluss <a href="Yser" title="Yser">Yser</a> zurück. Westlich davon in <a href="Provinz_Westflandern" title="Provinz Westflandern">Westflandern</a> lag ein kleines Gebiet unbesetztes Belgien, das an die Kanalküste grenzte. König <a href="Albert_I._(Belgien)" title="Albert I. (Belgien)">Albert I.</a> und die Militärführung entschlossen sich, ihre Truppen möglichst intakt zu halten und nicht an alliierten Offensiven gegen deutsche Stellungen teilzunehmen. Ihr Ziel war es, die Yser-Front bis zum Kriegsende zu halten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Yserschlacht">Yserschlacht</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Erste_Flandernschlacht#III._Reserve-Korps_–_Die_Schlacht_an_der_Yser" title="Erste Flandernschlacht">Erste Flandernschlacht #III. Reserve-Korps – Die Schlacht an der Yser</a></i></div>
<p>In der Yserschlacht im Oktober/November als Teil der ersten Flandernschlacht war die Front hart umkämpft. Südlich der belgischen Stellungen bei <a href="Ypern" title="Ypern">Ypern</a> lag das <a href="British_Expeditionary_Force" title="British Expeditionary Force">britische Expeditionskorps</a>. Die <a href="10e_arm%C3%A9e_(Frankreich)" title="10e armée (Frankreich)">10. französische Armee</a> schützte die Gegend um <a href="La_Bass%C3%A9e" title="La Bassée">La Bassée</a>. Seit Mitte Oktober kam es an allen drei Frontabschnitten zu schweren Kämpfen.
</p><p>Die deutsche Armee wollte an der Yser zwischen Ypern und <a href="Nieuwpoort" title="Nieuwpoort">Nieuwpoort</a> durchbrechen. Die belgischen Truppen, die von britischen Kriegsschiffen unterstützt wurden, erlitten schwere Verluste. Ein Durchbruch des deutschen <a href="III._Reserve-Korps_(Deutsches_Kaiserreich)" title="III. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)">III. Reserve-Korps</a> schien bevorzustehen und die belgischen Truppen mussten sich zurückziehen, als es den Deutschen am 24. Oktober gelang, den Fluss zu überqueren. Durch die am 29. Oktober 1914 von den Belgiern ausgelösten Überflutungen wurde das Ysertal unter Wasser gesetzt, was die Deutschen am 2. November endgültig zum Zurückgehen auf das rechte Ufer des Flusses zwang.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bis zum 10. November waren Nieuwpoort und <a href="Diksmuide" title="Diksmuide">Diksmuide</a> noch umgekämpft. Mit französischer Unterstützung konnten die Belgier Nieuwpoort halten, während Diksmuide an die Deutschen fiel. In der Schlacht erlitten die Belgier 18.500 Mann Verluste, darunter waren 3000 Gefallene.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Stellungskrieg">Stellungskrieg</h2></div>
<p>Nach der Schlacht an der Yser begann für die belgische Armee der <a href="Stellungskrieg" title="Stellungskrieg">Stellungskrieg</a>.
</p><p>Der erste Kriegswinter war für die Armee hart, weil sie auf einen langen Krieg nicht vorbereitet war. Durch eine Impfung der Truppen wurde eine <a href="Typhus" title="Typhus">Typhusepidemie</a> verhindert. Da die deutsche Armee ähnliche Probleme mit Kälte, Nässe und allgemein schlechten Lebensbedingungen hatten, stellte sie vorübergehend ihre Angriffe ein.
</p><p>Bei den belgischen Truppen wurden im Juni 1915 die auffälligen blauen Uniformen durch solche in <a href="Khaki" title="Khaki">Khakifarben</a> ersetzt. Im Jahr 1915 wurden die Truppen um 34.000 Mann verstärkt. Die Soldaten wurden im unbesetzten Teil des Landes und unter Auslandsbelgiern rekrutiert. Insgesamt wurden während des Krieges 60.000 Mann einberufen. Hinzu kamen 32.000 Freiwillige. Kurz vor der Befreiung zählte die Armee noch 168.000 Mann.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während des Krieges wurden etwa 25.000 bis 30.000 junge Belgier aus dem besetzten Teil des Landes über die niederländische Grenze gebracht, damit sie sich der Armee anschließen konnten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Hinter der Front wurden vier Feldlazarette eingerichtet. Während die Gefahr, im Kampf zu sterben, im Vergleich mit anderen Fronten relativ gering war, waren die Zivilbevölkerung des freien Gebietes und die Soldaten von Krankheiten bedroht. An Epidemien starben dort etwa 40.000 Menschen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Insgesamt starben während des Krieges 40.000 belgische Soldaten. Im Jahr 1914 mit seinem <a href="Bewegungskrieg" title="Bewegungskrieg">Bewegungskrieg</a> fielen davon 31,7 %, im Jahr 1915 waren es 13,7 %, im Jahr 1916 8,5 %, im Jahr 1917 waren es 9,7 % und 1918 waren es 31,1 %. Die größten Verluste gab es demnach bei der Besetzung und der Befreiung des Landes. Der Anteil der Toten war unter den belgischen Truppen (11,1 %) niedriger als in anderen Staaten (Frankreich 17,6 %, Deutschland 14 %, Italien 13,4 %, Großbritannien 13 %).<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Neben belgischen Truppen kämpften an der Yser-Front auch Truppen anderer Staaten und aus <a href="Belgische_Kolonien" title="Belgische Kolonien">belgischen Kolonien</a>. Die dortigen Einheiten kamen aus fünfzig Ländern oder Gebieten.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kriegsmüdigkeit_und_innere_Spannungen"><span id="Kriegsm.C3.BCdigkeit_und_innere_Spannungen"></span>Kriegsmüdigkeit und innere Spannungen</h2></div>
<p>Die belgischen Soldaten waren die einzigen unter den kriegsführenden Nationen, die wegen der deutschen Besetzung ihres Landes keinen Heimaturlaub erhielten. Der Postverkehr nach Belgien über die Niederlande funktionierte trotz Zensur einigermaßen. Dennoch war die Trennung und die Sorge um die Familien für die Soldaten bestimmend für ihren Alltag. Nur durch die Befreiung des Landes hatten die Soldaten Hoffnung ihre Verwandten wieder zu sehen. Dies war eine Hauptantriebskraft für das weitere Kämpfen. Im Gegensatz dazu konnten Soldaten anderer Länder nur beim Abbruch der Kämpfe auf eine Rückkehr in die Heimat hoffen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Kriegsbegeisterung der ersten Zeit verschwand recht schnell zugunsten eines Durchhaltenwollens und eines offenbar ausgeprägten Pflichtbewusstseins. Der Kriegspatriotismus ließ mit der Zeit nach und die Zahl der Desertionen stieg an. Die festgefahrene militärische Situation, aber auch der Mangel an Nahrungsmitteln führten 1917 zu einer ausgeprägten Kriegsmüdigkeit.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch gab es seit dieser Zeit Spannungen zwischen den <a href="Flamen" title="Flamen">niederländisch</a>- und den <a href="Franz%C3%B6sische_Gemeinschaft_Belgiens" title="Französische Gemeinschaft Belgiens">französischsprechenden</a> Soldaten. Hintergrund war unter anderem das Gefühl der Benachteiligung von Seiten der Flamen in einer von überwiegend französischsprechenden Offizieren dominierten Truppe, obwohl 1913 offiziell für die Armee die Zweisprachigkeit verfügt worden war. Der Aufstieg oder bestimmte begehrte Dienstposten waren noch immer Französischsprechenden vorbehalten. Dies erschien umso ungerechter, weil die Flamen über 64 % der Soldaten stellten, während sie in der belgischen Bevölkerung insgesamt etwa 55 % ausmachten. Es bildete sich die <i>Frontbeweging</i>, die die Aufstellung nach Sprachen getrennter Regimenter forderte. Die Yser-Front wurde später zum Gründungsmythos der <a href="Fl%C3%A4mischer_Nationalismus" title="Flämischer Nationalismus">flämisch-nationalen Bewegung</a> der Nachkriegszeit. Dabei stellte die <i>Frontbeweging</i> die Loyalität zu Belgien keineswegs in Frage, im Gegenteil. Von Defätismus oder gar von einer Kollaboration mit den Deutschen konnte keine Rede sein.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der über 80 Meter hohe <a href="Yserturm" title="Yserturm">Yserturm</a> wurde 1930 als nationales Denkmal (flämisch IJzertoren) errichtet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bedeutung">Bedeutung</h2></div>
<p>Für den Anspruch auf Fortdauern der staatlichen Souveränität war es von erheblicher Bedeutung, dass die Belgier den unbesetzten Rest des Landes behaupteten. Der König blieb auch deshalb bis Kriegsende an der Front, während das belgische Parlament in das französische <a href="Le_Havre" title="Le Havre">Le Havre</a> geflohen war. Albert I. weigerte sich bis Kriegsende, die belgischen Truppen durch große alliierte Offensiven aufs Spiel zu setzen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Bruno Benvindo, Benoît Majerus: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orbilu.uni.lu/bitstream/10993/2404/1/Benvindo%20and%20Majerus%20-%202010%20-%20Belgien%20zwischen%201914%20und%201918%20ein%20Labor%20f%c3%bcr%20den%20.pdf">Belgien zwischen 1914 und 1918. Ein Labor für den totalen Krieg</a></i>. In: <a href="Arnd_Bauerk%C3%A4mper" title="Arnd Bauerkämper">Arnd Bauerkämper</a>, Elise Julien (Hg.): <i>Durchhalten! Krieg und Gesellschaft im Vergleich 1914–1918</i>. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, S. 127–150.</li>
<li>Laurence van Ypersele: <i>Belgien im „Grande Guerre“.</i> In: <a href="Aus_Politik_und_Zeitgeschichte" title="Aus Politik und Zeitgeschichte">APuZ</a> 12. Juli 2004, S. 21–29.</li>
<li><a href="J%C3%B6rn_Leonhard" title="Jörn Leonhard">Jörn Leonhard</a>: <i>Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkrieges.</i> C.H. Beck, München 2014.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Yser_Front?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Yser-Front</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.britishpathe.com/video/on-the-yser-front">Video On The Yser Front 1914</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.be14-18.be/de/verteidigung/yser">Artikel <i>Yser</i> auf be14-18</a>, dem Portal zum Ersten Weltkrieg in Belgien</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.langemaxmuseum.be/">Lange Max Museum</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Oliver Janz: <i>14 – der große Krieg</i>. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2013, S. 85.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.be14-18.be/de/verteidigung/yser">Eintrag im Portal be14-18</a>, abgerufen am 1. November 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Laurence van Ypersele: <i>Belgien im „Grande Guerre“</i>. In: APuZ, 12. Juli 2004, S. 23f.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Jörn Leonhard: <i>Die Büchse der Pandora</i>. München 2014, S. 284.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Jörn Leonhard: <i>Die Büchse der Pandora</i>. München 2014, S. 169.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Bruno Benvindo, Benoît Majerus: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orbilu.uni.lu/handle/10993/2404">Belgien zwischen 1914 und 1918. Ein Labor für den totalen Krieg</a></i>, S. 131f.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Jörn Leonhard: <i>Die Büchse der Pandora</i>. München 2014, S. 561.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Bruno Benvindo, Benoît Majerus: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orbilu.uni.lu/handle/10993/2404">Belgien zwischen 1914 und 1918. Ein Labor für den totalen Krieg</a></i>, S. 132.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Bruno Benvindo, Benoît Majerus: <i>Belgien zwischen 1914 und 1918. Ein Labor für den totalen Krieg</i>, S. 133.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Bruno Benvindo, Benoît Majerus: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orbilu.uni.lu/handle/10993/2404">Belgien zwischen 1914 und 1918. Ein Labor für den totalen Krieg</a></i>, S. 134; Jörn Leonhard: <i>Die Büchse der Pandora</i>. München 2014, S. 134.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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